Nicolas Sarkozy holding his book 'Journal d’un prisonnier' with subtle La Santé prison background, realistic news illustration.
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Nicolas Sarkozy veröffentlicht sein Gefängnistagebuch

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Ein Monat nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis La Santé veröffentlicht der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy am Mittwoch sein Buch Journal d’un prisonnier beim Verlag Fayard. In diesem 216-seitigen Werk beschreibt er seine drei Wochen Haft, religiöse Reflexionen und politische Kritik. Auszüge zeichnen eine Erfahrung nach, die von Isolation und empfundener Ungerechtigkeit geprägt ist.

Marguerite Stern, ehemalige Femen-Aktivistin, erklärt in einem Interview, wie ihre kritische Haltung zur Trans-Sache zu einem «politischen Übergang» von links nach rechts führte. Aus einem engagierten feministischen Hintergrund kommend, beschreibt sie ihren Weg von einer provinziellen Studentin in Paris, geprägt von sexistischer Belästigung und radikalem Aktivismus. In einem intimen Buch spricht sie über ihre Offenheit für die Liebe zu Frankreich und Transzendenz.

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Olivier Marleix, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Les Républicains in der Nationalversammlung, hinterließ ein posthumes Zeugnis zur politischen Krise in Frankreich seit 2022. In seinem Buch 'Französische Auflösung, das Ende des Macronismus' beschreibt er die erzwungene Allianz zwischen dem Präsidentenlager und einer geschwächten Rechten. Das Werk, kurz vor seinem Suizid im Juli fertiggestellt, bietet einen Insiderblick auf die Verhandlungen, die zur Auflösung der Nationalversammlung im Juni 2024 führten.

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