Kartellgewalt
Fifa bestätigt erneut Vertrauen in Mexikos WM-Austragung
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Fifa-Präsident Gianni Infantino hat volles Vertrauen in die Fähigkeit Mexikos bekundet, Spiele für die WM 2026 auszutragen, nach einem Telefonat mit Präsidentin Claudia Sheinbaum. Dies geschieht inmitten von Gewalt, die durch die Tötung des Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als El Mencho, ausgelöst wurde, was zu Veranstaltungsausfällen und Sicherheitsbedenken führte. Sheinbaum kündigte an, dass Fifa-Vertreter bald zu einer Bewertung von Sicherheit und Mobilität in den Gastgeberstädten kommen werden.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat das Vertrauen der Organisation in die Fähigkeit Mexikos bekräftigt, die geplanten Spiele für die WM 2026 auszutragen, trotz jüngster Kartellgewalt. Diese Erklärung folgt auf den Tod eines prominenten Drogenbosses und anschließende Unruhen, die zu Veranstaltungsausfällen führten. Das Turnier, das von den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam ausgetragen wird, soll am 11. Juni 2026 beginnen.
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Fifa-Präsident Gianni Infantino äußerte volles Vertrauen in die Fähigkeit Mexikos, die WM 2026 mit auszurichten, trotz jüngster Kartellgewalt nach dem Tod des Drogenbarons Nemesio 'El Mencho' Oseguera Cervantes. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum dankte der Fifa für die Unterstützung und versicherte, dass keine Risiken für Besucher bestehen. Die Unruhen führten zu verschobenen Fußballspielen, aber bevorstehende WM-Qualifikationsspiele in Mexiko bleiben im Plan.