Cristina Kirchner
Cristina Kirchner verabschiedet sich von Militanten, der vor ihrem Haus bei Unfall starb
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Die ehemalige Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner veröffentlichte eine emotionale Abschiedsbotschaft an Adrián Cherasco, einen 39-jährigen Militanten aus Córdoba, der von einem Taxi vor ihrem Haus in der San José 1111 bei einer Unterstützungs-Wache getötet wurde. Der Unfall ereignete sich inmitten einer Polizeijagd auf eine Motorrad. Cherasco, Spitzname „Córdoba“, war aus seiner Provinz gereist, um sie zu begleiten.
Die ehemalige Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner wurde samstags ins Sanatorium Otamendi in Buenos Aires mit starken Bauchschmerzen eingeliefert und erfolgreich an einer Blinddarmentzündung operiert. Sie bleibt über Nacht zur Beobachtung, laut engen Quellen. Kirchneristische Militante halten Wache vor der Einrichtung zur Unterstützung ihrer Gesundheit.
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Das Bundesstrafgericht 2 hat Besuche bei der ehemaligen Präsidentin Cristina Kirchner während ihrer Hausarrests eingeschränkt und das Treffen mit neun Ökonomen am 17. November als Provokation eingestuft. Die Richter werden Limits für die Anzahl der Besucher und wöchentliche Besuche verhängen. Diese Maßnahme folgt auf das Foto, das Kirchner in den sozialen Medien geteilt hat.