Kirchnerist militants holding a supportive vigil outside Otamendi Sanatorium following Cristina Fernández de Kirchner's appendicitis surgery.
Kirchnerist militants holding a supportive vigil outside Otamendi Sanatorium following Cristina Fernández de Kirchner's appendicitis surgery.
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Cristina Kirchner wird im Sanatorium Otamendi an Blinddarm operiert

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Die ehemalige Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner wurde samstags ins Sanatorium Otamendi in Buenos Aires mit starken Bauchschmerzen eingeliefert und erfolgreich an einer Blinddarmentzündung operiert. Sie bleibt über Nacht zur Beobachtung, laut engen Quellen. Kirchneristische Militante halten Wache vor der Einrichtung zur Unterstützung ihrer Gesundheit.

Cristina Fernández de Kirchner, die Hausarrest wegen einer sechsjährigen Strafe im Vialidad-Fall verbüßt, litt samstagnachmittag, dem 20. Dezember 2025, unter starken Bauchschmerzen. Mit richterlicher Genehmigung wurde sie von ihrer Wohnung in der San José 1111 ins Sanatorium Otamendi verlegt, wo Ärzte ihren Zustand untersuchten und die Notwendigkeit einer Blinddarmoperation feststellten.

Der Eingriff verlief um 21:30 Uhr erfolgreich, und obwohl kein offizieller medizinischer Bericht vorliegt, bestätigten enge Quellen, dass der Eingriff gut verlief. Die Ex-Präsidentin bleibt über Nacht zur postoperativen Überwachung in Beobachtung. Solche Fälle erholen sich bei rechtzeitiger Behandlung in der Regel schnell.

Gregorio Dalbón, einer ihrer Anwälte, schrieb auf X: „Cristina Fernández de Kirchner wurde nach richterlicher Genehmigung ins Sanatorium Otamendi verlegt. Bei Bauchbeschwerden haben Ärzte sie zu Hause versorgt und nach gründlicher Untersuchung festgestellt, dass eine umfassendere Abklärung in besagtem Sanatorium nötig ist. Jede Aktualisierung wird über die medizinischen Berichte der Einrichtung mitgeteilt.“

Kirchneristische Militante versammelten sich derweil vor dem Sanatorium mit Plakaten, die ihre Freilassung fordern, und dem Slogan „You'll never walk alone“. Führende Persönlichkeiten wie die Bürgermeisterin von Quilmes, Mayra Mendoza, und der ehemalige Menschenrechtssekretär Horacio Pietragalla, besuchten es, um nach ihrem Zustand zu fragen.

Kirchner, von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen, aber auf Social Media aktiv gegen die Regierung von Javier Milei kritisierend, hatte bereits Gesundheitsprobleme: 2012 Entfernung eines Schilddrüsen-Tumors; 2013 Drainage eines subduralen Hämatoms; und 2021 eine Hysterektomie im selben Otamendi.

Was die Leute sagen

Reaktionen auf X zur Blinddarmoperation von Cristina Kirchner im Sanatorium Otamendi umfassen starke Unterstützung von Kirchneristen mit #FuerzaCristina und Erwähnung der Wache von Militanten davor. Gegner spotten über ihre Wahl privater Pflege trotz öffentlicher Krankenhäuser nach ihrer Familie. Befürworter betonen das Recht auf medizinische Versorgung. Die Operation wurde als erfolgreich gemeldet.

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