Peronismus
Cristina Kirchner wird im Sanatorium Otamendi an Blinddarm operiert
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Die ehemalige Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner wurde samstags ins Sanatorium Otamendi in Buenos Aires mit starken Bauchschmerzen eingeliefert und erfolgreich an einer Blinddarmentzündung operiert. Sie bleibt über Nacht zur Beobachtung, laut engen Quellen. Kirchneristische Militante halten Wache vor der Einrichtung zur Unterstützung ihrer Gesundheit.
Nach dem gescheiterten Übergang der PJ Buenos Aires-Führung im Dezember hat Máximo Kirchner, Führer von La Cámpora, Gouverneur Axel Kicillof informell vorgeschlagen, die Präsidentschaft der Justicialistischen Partei Buenos Aires als Einheitsgeste zu übernehmen. Kicillofs enger Kreis äußert Misstrauen und erfuhr von dem Angebot durch Medienleaks ohne vorherigen formellen Kontakt. Der Schritt ereignet sich inmitten anhaltender parteiinterner Kämpfe, wobei die Kandidatenlisten am 8. Februar schließen.
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Umfragen zeigen, dass mehr als die Hälfte der Argentinier glaubt, der Peronismus repräsentiere das aktuelle soziale Gefüge nicht mehr. Darauf reagiert Gouverneur von Córdoba Martín Llaryora, indem er den Cordobesismo durch Hervorhebung der Erfolge seiner Verwaltung beleben will. Der Plan umfasst Namensänderungen und zielt auf 2027 inmitten der violetten Welle ab.
Nach der Niederlage bei den Zwischenwahlen 2025 ringt der Peronismus mit einer inneren Krise, die durch die Kritik von Cristina Kirchner an Axel Kicillof verschärft wird. Die ehemalige Präsidentin machte den Gouverneur von Buenos Aires für das schlechte Wahlergebnis verantwortlich, während Kicillof sich mit Bürgermeistern trifft, um sich neu zu formieren. Analysten stellen fest, dass die PJ in traditionellen Hochburgen gewann, aber verlor, wo sie konkurrieren musste.
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Der argentinische Peronismus hat sechs der letzten sieben nationalen Wahlen verloren und endete mit einem kürzlichen Wahlfiasco, das auf seine wachsende Distanz zum Volk und Wurzeln in der Vergangenheit zurückgeführt wird. In den jüngsten Legislativwahlen sicherte La Libertad Avanza (LLA) einen Sieg, indem sie kollektives Leid in eine Erzählung von Erlösung durch Opfer kanalisierte. Die 34-prozentige Wahlenthaltung unterstreicht emotionale Erschöpfung in der Demokratie.