Drogenhandel

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Gerardo Mérida Sánchez surrendering to US authorities in Arizona, handcuffed and escorted by federal agents in a desert setting.
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Ehemaliger Sicherheitsminister von Sinaloa stellt sich den US-Behörden

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Gerardo Mérida Sánchez, der ehemalige Minister für öffentliche Sicherheit von Sinaloa, hat sich am 11. Mai in Arizona den US-Behörden gestellt. Ihm werden die Verschwörung zum Import von Betäubungsmitteln sowie der Besitz von Schusswaffen vorgeworfen.

Die Behörden in Neiva haben bei einem Einsatz in einer Kurierfirma fünf Kilogramm Marihuana entdeckt, die in Fahrzeugfiltern versteckt waren. Der Fund verhinderte, dass die Drogen das Department Putumayo erreichten.

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Die Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von New York beschuldigt den Gouverneur von Sinaloa, Rubén Rocha Moya, der angeblichen Zusammenarbeit mit den Los Chapitos und der Förderung der Aktivitäten des Sinaloa-Kartells.

Die Generalstaatsanwaltschaft von Sinaloa gab bekannt, dass der stellvertretende Generalstaatsanwalt Dámaso Castro Saavedra am 5. Mai 2026 eine unbezahlte Beurlaubung beantragt hat. Dies geschah einen Tag, nachdem die Behörde erklärt hatte, er übe sein Amt weiterhin aus, inmitten von Vorwürfen des US-Justizministeriums bezüglich Verbindungen zum Sinaloa-Kartell. Castro folgt damit anderen Beamten, die sich ebenfalls beurlauben ließen.

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In an update to the massive cocaine seizure from the Arconian freighter reported on May 4, Spain's Guardia Civil has linked the record haul to the Netherlands-based Mocro Maffia and Dutch fugitive Joseph Johannes Leijdekkers, alias Jos El Gordito, who is believed to be orchestrating from Sierra Leone.

Die chilenische Ministerin für öffentliche Sicherheit, Trinidad Steinert, hat angekündigt, dass sie aufgrund von Vorwürfen nach Kritik an ihren geschäftlichen Verbindungen zu einem Ex-Ehemann, der einen Drogenhändler verteidigt hatte, eine Strafanzeige wegen übler Nachrede gegen den Senator Daniel Núñez (PC) einreichen wird. Núñez forderte ihren Rücktritt und verwies auf die Gefahr einer Unterwanderung durch das organisierte Verbrechen. Steinert wies die Anschuldigungen zurück und verteidigte die ruhende Gesellschaft.

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Ein Gericht hat die Untersuchungshaft von 18 Verdächtigen verlängert, die im Rahmen der Operation 'Rey David' festgenommen wurden. Dabei handelt es sich um eine Untersuchung der Fiscalía Metropolitana Sur und der PDI zu Geldwäsche im Zusammenhang mit Drogenhandel und anderen Straftaten. Die Festnahmen erfolgten nach Razzien in 26 Häusern in verschiedenen Regionen Chiles. Der Fall unterliegt einer zehntägigen Geheimhaltung.

 

 

 

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