Mexiko-Stadt bestätigt Identität von 'El Panu' bei Tötung in Zona-Rosa-Restaurant

Die Generalstaatsanwaltschaft von Mexiko-Stadt hat bestätigt, dass Óscar Noé Medina González, alias 'El Panu' und mutmaßliches Mitglied der Los Chapitos nahe Iván Archivaldo Guzmán, am 21. Dezember in einem Zona-Rosa-Restaurant getötet wurde — anfangs ein Fall, der Identitätsfragen aufwarf. Er starb an Schussverletzungen in Begleitung der Familie; eine weitere Person wurde verletzt. Eine Untersuchung wegen qualifizierten Mordes läuft.

Bestätigung der Tötung von ‘El Panu’ in Mexiko-Stadts Zona Rosa

Die Generalstaatsanwaltschaft Mexiko-Stadt (FGJCDMX) hat durch Fingerabdruckanalyse bestätigt, dass das Opfer, das am 21. Dezember im chinesischen Restaurant Luaú im Juárez-Viertel des Bezirks Cuauhtémoc — nahe Zona Rosa — getötet wurde, Óscar Noé Medina González ('El Panu') war. Eine bewaffnete Person in dunkler Kleidung, mit Mütze und Gesichtsmaske, feuerte mehrere Schüsse auf seinen Tisch inmitten von Familienmitgliedern ab. Medina starb am Tatort; der verletzte Begleiter wurde ins Krankenhaus gebracht.

Sicherheitskräfte sperrten den Bereich ab, forensische Teams und Polizei sammelten Beweise. Die Pressemitteilung der FGJCDMX hieß: „Durch Fingerabdruckuntersuchungen wurde die Identität des Opfers bestätigt, identifiziert als mutmaßliches Mitglied der kriminellen Gruppe Los Chapitos.“ Dies folgt auf erste Berichte, die die Identität anzweifelten, einschließlich Familienangaben zu einem legitimen Geschäftsmann.

Hintergrund zu ‘El Panu’

Wichtiger Operativer für Iván Archivaldo Guzmán Salazar (Sohn von 'El Chapo') und die Los-Chapitos-Fraktion des Sinaloa-Kartells wurde 'El Panu' von US-Behörden (DOJ, DEA) mit der territorialen Expansion in Chihuahua, Sonora, Coahuila, Michoacán und Tamaulipas in Verbindung gebracht. Vorwürfe umfassen Folterungen und Hinrichtungen von Rivalen (z. B. gegen Los Zetas 2017), Tötungen von FGR-Agenten, einen Angriff auf das Staatsanwaltsamt von Chihuahua 2022 und den 'Culiacanazo' 2019 zur Freilassung von Ovidio Guzmán. Die USA setzten 4 Millionen Dollar Belohnung für seine Rolle im Drogenhandel aus.

Die FGJCDMX-Untersuchung dauert an, um den Täter und das Motiv inmitten anhaltender Kartellkonflikte zu ermitteln.

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