Raymundo Cabrera Díaz, regionaler Koordinator des IMSS-Bienestar-Programms in Guerrero, wurde am Montag in der Hauptstadt des Bundesstaates erschossen. Der Angriff fand in einem Lebensmittelgeschäft im Viertel Ruffo Figueroa statt, wo bewaffnete Männer ihn verfolgten und mehrmals auf ihn schossen. Die Behörden untersuchen den Mord, ohne die Motive zu kennen.
Raymundo Cabrera Díaz, ein 55-jähriger Chirurg, fungierte als regionaler Koordinator des IMSS-Bienestar-Programms in der Zentralregion von Guerrero. Am Montagmorgen wurde er in Chilpancingo, der Hauptstadt des Bundesstaates, angegriffen, in einem Vorfall, der die anhaltende Gewalt in der Region unterstreicht.
Laut Berichten wurde Cabrera Díaz von bewaffneten Männern verfolgt, als er in einem Lebensmittelgeschäft auf der Prolongación Abasolo-Straße im Viertel Ruffo Figueroa in der Nähe des zentralen Marktes Baltazar R. Leyva Mancilla Schutz suchte. Die Angreifer holten ihn im Inneren ein und schossen mehrmals auf ihn, was zu seinem sofortigen Tod führte. Zeugen berichteten von mindestens acht Schüssen, und das Opfer erlitt mehrere Schussverletzungen, darunter einige am Kopf.
Familienmitglieder bestätigten den Tod bei der Abholung der Leiche beim gerichtsmedizinischen Dienst (Semefo). Beamte der städtischen Polizei, der Nationalgarde und des Generalstaatsanwaltsamts von Guerrero (FGE) trafen schnell ein, sicherten den Tatort und begannen mit den Ermittlungen. Bisher sind die Motive des Angriffs unbekannt, und die Behörden haben eine Operation zur Ergreifung der Täter eingeleitet.
Dieser Mord ereignet sich inmitten der Unsicherheit in Guerrero, wo öffentliche Beamte häufig Ziel von Gewalt sind. Die FGE sammelt weiterhin Beweise, um den Fall aufzuklären.