Sinaloa-Kartell
Razzia in El Álamo, Sinaloa, tötet 11 Kartellverdächtige; Harfuch erklärt die Freilassung von Mónica Zambada Niebla
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Bundeskräfte haben am 19. März 2026 in El Álamo, Sinaloa, eine Razzia in Gebäuden durchgeführt, die mit der Zelle "La Mayiza" des Sinaloa-Kartells in Verbindung stehen. Dabei wurden elf mutmaßliche Kriminelle getötet, Waffen und Fahrzeuge beschlagnahmt und ein Verdächtiger verhaftet. Mónica Zambada Niebla, die Tochter des Kartellanführers "El Mayo" Zambada, wurde zusammen mit einem Minderjährigen kurzzeitig festgenommen und trotz früherer OFAC-Sanktionen wieder freigelassen, da weder in Mexiko noch in den USA ein Haftbefehl vorlag. Sicherheitsminister Omar García Harfuch erläuterte die Operation und die Freilassung während des Briefings von Präsidentin Claudia Sheinbaum am 20. März.
Während seines Prozesses in Brooklyn wurden Liebesbriefe von Joaquín Guzmán Loera, genannt 'El Chapo', an Partnerinnen in mexikanischen Gefängnissen bekannt. Die Texte drücken Zuneigung für Zulema Hernández und Lucero Sánchez aus und stehen im Kontrast zu seinem kriminellen Image. An Emma Coronel enthielten sie operative Anweisungen.
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Behörden in Jalisco haben Mario Lindoro Elenes und Mario Alfredo Lindoro Navidad, Schwiegervater und Schwager von Iván Archivaldo Guzmán Salazar, vom Gefängnis Puente Grande in eine Bundesanlage mit höherer Sicherheit verlegt. Bei dem Transport waren 14 weitere prominente Häftlinge im Zusammenhang mit organisiertem Verbrechen beteiligt. Diese Maßnahme folgt auf kürzliche Sicherheitsvorfälle in staatlichen Gefängnissen.
Pedro Inzunza Noriega, alias 'El Señor de la Silla' oder 'El Sagitario', wurde am 31. Dezember 2025 in Culiacán, Sinaloa, zusammen mit drei anderen festgenommen. Der Drogenboss, Zweiter Mann in der Zelle von Fausto Isidro Meza Flores, 'El Chapo Isidro', steht vor US-Anklagen wegen Narcoterrorismus und massivem Fentanyl-Schmuggel. Die Festnahme ist ein schwerer Schlag für den Sinaloa-Kartell inmitten eines Dezembers mit mehreren Verlusten.
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Ende Dezember 2025 erlitt Iván Archivaldo Guzmán, Anführer der Los Chapitos, mehrere Schläge: die Ermordung enger Mitarbeiter und Festnahmen von Familienmitgliedern. Zu den Ereignissen gehören der Tod von Oscar Medina 'El Panu' in Mexico-Stadt und die Verhaftung seines Schwiegervaters und Schwagers in Jalisco.
Das US-Büro für ausländische Vermögenskontrolle (OFAC) hat Sanktionen gegen die Familie Hysa und ihre Unternehmen verhängt, weil sie Geld für das Sinaloa-Kartell wuschen. Diese gemeinsame Aktion mit Mexiko und FinCEN zielt darauf ab, illegale Finanzoperationen in Casinos und Restaurants zu isolieren. Die Gruppe operiert mit der Zustimmung des Kartells in wichtigen mexikanischen Gebieten.