Europäisches Parlament
Marine Le Pen legt Zeugnis im laufenden Berufungsverfahren zu RN-Assistenten ab
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Im laufenden Berufungsverfahren vor dem Pariser Berufungsgericht wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Geldern des Europäischen Parlaments durch Mitarbeiter von Front National/Rassemblement National wurde Marine Le Pen am 20. und 21. Januar 2026 befragt. Sie wies Vorwürfe eines „Systems“ der Veruntreuung zurück und hob das frühere Schweigen des Europäischen Parlaments zu den Rollen der Assistenten hervor.
Ein exklusiver Bericht der NGO EU Watch kritisiert das beharrliche Schweigen des Europäischen Parlaments zu den umstrittenen Positionen der LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan seit 2024. Die Institution verteidigt sich mit Verweis auf die Grenzen ihrer Befugnisse. Das Dokument stützt sich auf 21 öffentlich bekannte Fakten und sieben laufende Strafverfahren.
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Die Kampagne Stop Killing Games hat ihr Anliegen vor dem Europäischen Parlament vorgetragen und stieß bei den Abgeordneten auf positive Resonanz. Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Nils Ušakovs unterstrich die Bedenken hinsichtlich der Tatsache, dass Spiele nach dem Kauf aufgrund der Einstellung von Diensten unspielbar werden. Die Verantwortlichen sicherten eine weitere Untersuchung zum Verbraucherschutz bei digitalen Spielen zu.