Enteignung
Regierung legt Räumungsplan für Megatoma von San Antonio vor
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Die chilenische Regierung hat der Gerichtsdiözese Valparaíso einen Räumungsplan für die Megatoma Cerro Centinela in San Antonio vorgelegt, der nicht vor Januar 2026 beginnen wird. Die Maßnahme umfasst die Enteignung von über 110 Hektar für ein Wohnungsbauprojekt, das 90 % der betroffenen Familien zugutekommt. Die Entscheidung zielt darauf ab, eine humanitäre Krise in einer Siedlung mit über 10.000 Menschen zu vermeiden.
Das chilenische Ministerium für Wohnen und Stadtentwicklung (Minvu) hat die Enteignung von 110 von 215 Hektar auf dem Cerro Centinela in San Antonio angekündigt, einem Land, das seit 2019 illegal von über 10.000 Menschen besetzt ist. Der Schritt soll eine humanitäre Krise abwenden, löst aber Debatten über Rechtsstaatlichkeit und Wohnungsplanung aus. Experten haben gegensätzliche Ansichten, ob er illegale Besetzungen legitimiert oder strukturelle Wohnraummängel angeht.
Von KI berichtet
Zwei Tage vor dem vom Berufungsgericht Valparaíso gesetzten Räumungsfrist hat die chilenische Regierung die Enteignung von 100 der 215 besetzten Hektar in der San-Antonio-Megatoma zur Entwicklung eines Wohnprojekts angekündigt. Die Maßnahme soll eine humanitäre Krise für über 10.000 Menschen im Cerro-Centinela-Lager verhindern. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf fast 11 Milliarden Pesos, zahlbar mit 0,23 UF pro Quadratmeter.