Extremwetter
Mindestens fünf Tote nach Schneesturm in Österreich
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Nach einem schweren Schneesturm in Österreich sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, darunter durch Lawinen in Tirol. Der Flughafen Wien stellte den Betrieb vorübergehend ein, und es gab Stromausfälle sowie gesperrte Straßen. Die Lawinengefahr bleibt in den Alpen hoch.
Starke Hitze und Unwetter erzwangen am vergangenen Wochenende Absagen und Evakuierungen bei großen Musikveranstaltungen in Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Die Veranstalter bezeichneten die Störungen angesichts der Rekordtemperaturen als beispiellos.
Von KI berichtet
Scientists forecast an 80 percent likelihood that an El Niño will form by September, with most models pointing to a moderate event. Some simulations indicate the possibility of a much stronger episode. Global warming is expected to intensify the effects of any such occurrence.
Die Meteorologische, Klimatologische und Geophysikalische Agentur Indonesiens (BMKG) warnt vor extremem Wetter in verschiedenen Regionen nächste Woche, einschließlich starker Regenfälle und heftiger Winde, die Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen könnten. Die gesteigerte Regenintensität wird vom tropischen Zyklon Fung-Wong und anderen atmosphärischen Aktivitäten beeinflusst. Die Öffentlichkeit wird aufgefordert, die Wachsamkeit zu erhöhen, insbesondere vom 10. bis 16. November 2025.
Von KI berichtet
Climate Central has resurrected the National Oceanic and Atmospheric Administration's billion-dollar disaster database, which the Trump administration discontinued in May. The nonprofit updated the tool to track escalating costs of weather and climate catastrophes amid federal cutbacks. This effort highlights a growing reliance on nonprofits to preserve climate data as government resources diminish.