Familienunternehmen

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SPD politicians discuss inheritance tax reform plans favoring small fortunes over large ones, amid protests from business critics, Berlin conference scene.
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SPD plant Reform der Erbschaftsteuer mit Kritik aus Wirtschaft

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Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren, um große Vermögen stärker zu belasten und kleinere zu entlasten. Das Konzept sieht einen Lebensfreibetrag von einer Million Euro vor und hebt den Freibetrag für Familienunternehmen auf fünf Millionen Euro an. Wirtschaftsverbände und die CDU kritisieren die Pläne als Belastung für den Mittelstand.

Das Handelsblatt, KPMG und die Stiftung Familienunternehmen haben drei herausragende Familienunternehmer in die Hall of Fame aufgenommen. Die neuen Mitglieder stammen aus den Branchen Wassertechnik, Satellitenbau und Maschinenfertigung. Die Zeremonie fand in München statt.

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Marta Fort, Erbin der Fort-Familie, hat auf einen Cousin reagiert, der öffentlich eine Position im Familienunternehmen gefordert hat. In einer ironischen Erwiderung kritisierte sie die Nutzung der Medien für diese Forderung, ist jedoch offen für Vorschläge des Verwandten. Ihre Aussage endete mit einem „Genug, Jungs!“ , um die Kontroverse zu beenden.

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