Fiktion
Der in Toronto ansässige Journalist Jeff Pearce, bekannt für seine Sachbücher über Äthiopien, wendet sich nun mit seinem neuen Roman Sabeshya der Fiktion zu. Das Buch verbindet historische Grundlagen mit spekulativen Elementen und untersucht die äthiopische Geschichte aus neuen Perspektiven. Es lässt sich von realen Ereignissen inspirieren und adressiert Fehlvorstellungen über die Vergangenheit des Landes.
Von KI berichtet
Auf dem Gelände von Benteng Kuto Besak in Palembang zwingt ein lokaler Schläger eine besuchende Familie, eine illegale nächtliche Gebühr zu zahlen. Der Vorfall beleuchtet inoffizielle Machtdynamiken entlang des Musi-Flusses. Diese fiktive Geschichte wirft Licht auf die beunruhigende Praxis der Erpressung, die die Gemeinschaft plagt.