Finanzpolitik

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In seinem ersten internationalen Interview als Leiter der Abteilung für Fiskalangelegenheiten des IWF erklärte der chilenische Ökonom Rodrigo Valdés, dass Chiles Vorgehen bei den durch den Iran-Krieg bedingten Kraftstoffpreisanstiegen den Empfehlungen des IWF entspreche, ähnlich wie im Vereinigten Königreich. Er warnte davor, dass die weltweite Staatsverschuldung bis 2029 die Marke von 100 % des BIP überschreiten werde, und drängte auf rechtzeitige fiskalische Anpassungen.

Von KI berichtet

Zwei Kolumnisten der La Tercera vertreten gegensätzliche Ansichten über die Senkung der chilenischen Körperschaftssteuer angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs und des Haushaltsdefizits. Alejandro Weber befürwortet eine Senkung von 27 % auf 23 %, um Investitionen und Arbeitsplätze anzukurbeln, was durch Ausgabenkürzungen ausgeglichen werden soll. Carlos J. García warnt davor, dass dies aufgrund von Rent-Seeking und Marktkonzentration kein signifikantes Wachstum bewirken würde.

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