Huila
„Píldora“ wegen Kokainschmuggels in Skulpturen verurteilt
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Jhon Fredy Ardila Burbano, alias „Píldora“, wurde wegen schwerer krimineller Verschwörung und Drogenhandels als Mitglied der Bande „Los Escultores“ zu einer Freiheitsstrafe von 108 Monaten verurteilt. Der dritte spezialisierte Strafrichter von Neiva sah es als erwiesen an, dass er für den Versand von Kokain in Länder wie Australien und Italien verantwortlich war, das in Skulpturen versteckt worden war. Das Urteil umfasst zudem eine Geldstrafe in Höhe von 2.826 gesetzlichen monatlichen Mindestlöhnen.
Zwei Verdächtige sind in der Gemeinde Rivera vor der Polizei geflohen, nachdem sie eine Tasche mit 150 Drogenportionen zurückgelassen hatten. Die Beamten beschlagnahmten das Material während einer Überwachungsoperation.
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Huila bereitet sich auf das Festival al Río vor, bei dem vom 15. bis 17. Mai acht Bands an der Plazoleta Olave Tower in Neiva zusammenkommen werden.
Schülerinnen und Schüler des Colegio Cooperativo Utrahuilca nahmen an einem Prensa Escuela-Workshop der Zeitung LA NACIÓN teil, bei dem sie über die Entwicklung der Medien diskutierten und eigene Titelseiten gestalteten. Die Veranstaltung unterstrich ihr Talent bei der Interpretation aktueller Ereignisse und Gerichtsberichte, wobei Themen von Wirtschaftsdaten bis hin zu lokalen Geschehnissen wie dem Rückgang der Kaffeeproduktion und dem Huila-Halbmarathon behandelt wurden.
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A Neiva judge sentenced Gildardo Burbano Chito to 21 years in prison for sexually abusing a girl over four years in rural Aipe, Huila. The assaults began when the victim was six and were silenced with death threats against her siblings. The ruling relied on testimonies, forensic evidence, and the girl's statement.
Die kolumbianische Generalstaatsanwaltschaft hat die Mutter Karol Viviana Méndez Trujillo und den Stiefvater Wilson Ariel Guerrero Cerón wegen besonders schwerem Mord, besonders schwerer Folter und häuslicher Gewalt angeklagt, die zum Tod des zweijährigen Jordán Alexander Cerón Méndez in Neiva führten. Staatsanwalt Mario Afanador erklärte, das Paar habe das Leben des wehrlosen Kindes durch systematische Misshandlungen zur Hölle gemacht. Der Junge starb am 13. März 2025 an einer Bauchfellentzündung infolge schwerer Schläge.
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Der 25-jährige José Leonardo Muete Ruiz wurde von zwei Auftragsmördern in einem Geschäft in Pitalito, Huila, erschossen. Der Vorfall ereignete sich im Stadtviertel Sucre, wo sich das Opfer mit Freunden aufhielt. Behörden berichten, dass gegen ihn neun laufende Strafverfahren vorlagen.
Paar wegen illegaler Holzkohleproduktion in Aipe festgenommen
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Samstag, 02. Mai 2026, 05:17 UhrHuila verzeichnet laut Dane Rückgang bei EPS-Servicequalität und Arbeitszufriedenheit
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Sonntag, 19. April 2026, 21:13 UhrZwei Jugendliche in Hobo mutmaßlich vom selben Auftragsmörder getötet
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