Illegaler Bergbau

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Nighttime crime scene outside murdered Madlanga Commission witness's Brakpan home, with police tape, chalk outline, and investigators amid flashing lights.
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Mord an Zeuge der Madlanga-Kommission weckt Sicherheitsbedenken

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Marius van der Merwe, bekannt als Zeuge D, wurde Freitagabend vor seinem Zuhause in Brakpan erschossen, nachdem er über mutmaßliche Polizeifolter ausgesagt hatte. Der Mord hat eine nationale Fahndung ausgelöst und Versprechen von Präsident Cyril Ramaphosa, den Schutz für Whistleblower zu verstärken. Die Behörden untersuchen mögliche Verbindungen zu seiner Aussage oder Anti-Illegalbergbau-Bemühungen.

Trotz massiver Investitionen operieren rund 8.000 illegale Goldsucher täglich in Französisch-Guayana auf 591 Standorten und haben 2025 6 Tonnen Gold gefördert. Die Präfektur veröffentlichte am 4. Dezember einen Bericht, der die Widerstandsfähigkeit des Handels hervorhebt, gestützt durch steigende Goldpreise und die Untätigkeit des Nachbarlandes Suriname. Indigene Bevölkerungen leiden unter Abholzung und Flussverschmutzung.

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Distriktvorsteher von Komodo Marthinus Maryanto Irwandi hat versichert, dass auf der Insel Sebayur keine illegalen Bergbauaktivitäten stattfinden. Die Aussage reagiert auf jüngste Gerüchte über Bergbauoperationen. Die Behörden haben den Ort inspiziert und bestätigt, dass es sich um privates Land lokaler Besitzer handelt.

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