Independent Cinema
Sundance Film Festival enthüllt Line-up für 2026
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Das Sundance Film Festival hat sein Line-up für 2026 angekündigt, mit Weltpremieren von Filmen von Regisseuren wie Olivia Wilde, Gregg Araki und Andrew Stanton. Diese Ausgabe markiert das letzte Jahr des Festivals in Park City, Utah, vor dem Umzug nach Boulder, Colorado, im Jahr 2027. Highlights umfassen neue Projekte mit Charli XCX und Dokumentationen über Figuren wie Courtney Love und Brittney Griner.
Beim Sundance Film Festival 2026 feierte Regisseur Adam Meeks mit 'Union County' sein Spielfilmdebüt, ein rohes Porträt der Sucht im ländlichen Ohio mit Will Poulter und Noah Centineo in den Hauptrollen. Der Film, erweitert aus einem Kurzfilm von 2020, setzt auf Laiendarsteller aus einem lokalen Recovery Court, um den Tribut der Opioid-Epidemie authentisch darzustellen. Meeks lobte Poulters Engagement, inspiriert von seiner Rolle in 'Dopesick'.
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Die Eheleute und Regisseure Shane Brady und Emily Zercher haben einen persönlichen Finanzbetrug in die blutige Rache-Komödie 'Hacked' verwandelt, nachdem sie bei einem Hauskauf während der Pandemie 20.000 Dollar verloren hatten. Der Film, inspiriert von ihrer Frustration mit dem FBI und einem Hacker, hat kürzlich eine Festivalrunde abgeschlossen und eine Vertriebsvereinbarung gesichert. Er leitet ihren Zorn in eine rasante Rachegeschichte um.
Drei neue Filme der gefeierten Regisseure Paul Thomas Anderson, Luca Guadagnino und Kathryn Bigelow behandeln komplexe politische Themen wie Extremismus, Vorwürfe sexueller Übergriffe und nukleare Bedrohungen. Diese Filme vermeiden direkte Befürwortung und umarmen stattdessen Zweifel und Nuancen, um das Publikum zur Reflexion anzuregen. Inmitten anhaltender gesellschaftlicher Debatten veröffentlicht, heben sie die Rolle des Kinos bei der Erkundung kontroverser Themen hervor.