Internationales Kino
Sinners erhält Rekord von 16 Oscar-Nominierungen
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Sinners von Ryan Coogler hat den Allzeit-Rekord der Academy Awards mit 16 Nominierungen gebrochen und damit die vorherigen Höchststände von All About Eve, Titanic und La La Land übertroffen. Der übernatürliche Thriller führte ein vielfältiges Feld an, das starke Auftritte internationaler Filme und Netflix-Titel umfasste, während Warner Bros. mit insgesamt 30 Nominierungen seinen eigenen Rekord gleichzog. Die am 22. Januar 2026 angekündigten Nominierungen unterstreichen einen Zuwachs an globaler Repräsentation und das Debüt einer neuen Casting-Kategorie.
Das Filmfestival von Cannes wird die Auswahl für seine 79. Ausgabe am 9. April bei einer Pressekonferenz in Paris bekanntgeben. Die Veranstaltung wird von Festivalpräsidentin Iris Knobloch und Generaldelegate Thierry Fremaux geleitet. Die Ausgabe 2026 findet vom 12. bis 23. Mai statt, mit dem südkoreanischen Filmemacher Park Chan-wook als Jurypräsident.
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Die erste Woche im Februar 2026 bringt eine vielfältige Auswahl an Filmen in Kinos und auf Streaming-Plattformen, von Horror-Thrillern über animierte Fantasien bis hin zu Dramen. Highlights sind das Ende der Strangers-Trilogie und eine neu interpretierte Dracula-Geschichte. Zuschauer können zwischen intensiven Konfrontationen, romantischen Komödien und internationalen Preiskandidaten wählen.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat bekanntgegeben, dass Filme aus 86 Ländern für den International Feature Film Award 2026 kandidieren. Deutschland schickt das Drama «In die Sonne schauen» von Regisseurin Mascha Schilinski ins Rennen. Die Shortlist mit 15 Filmen wird am 16. Dezember veröffentlicht.
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Das 22. Marrakech International Film Festival wird während seiner Laufzeit vom 28. November bis 6. Dezember der US-amerikanischen Schauspielerin und Regisseurin Jodie Foster, dem mexikanischen Regisseur Guillermo del Toro, der marokkanischen Schauspielerin Raouya und dem ägyptischen Schauspieler Hussein Fahmi huldigen. Foster wird Rebecca Zlotowskis 'Vie Privée' (Ein privates Leben) einführen, während Del Toro seinen 'Frankenstein' vorstellt. Die Geehrten teilten ihre Begeisterung für das Ereignis und den kulturellen Reiz der Stadt.