Kirchnerismus
Arbeitsreform Argentinien: Regierung bestreitet Retroaktivität inmitten CGT-Kritik und Oppositionalternativen
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Nach der Verzögerung bei der Einreichung des Gesetzentwurfs besteht die argentinische Regierung darauf, dass ihre Arbeitsreform erworbenen Rechte nicht beeinträchtigt, und widerlegt Vorwürfe der CGT bezüglich Täuschung durch Äußerungen von Minister Sturzenegger. Kirchneristen bringen einen Rivalenvorschlag im Senat vor, während Gewerkschaften einen Marsch am 18. Dezember planen.
In der neunten Verhandlungssitzung des Cuadernos-Prozesses beschrieben bußfertige Geschäftsleute ein Bestechungssystem bei Straßenbauprojekten, das Cristina Fernández de Kirchner direkt belastet. Aussagen zu Druck wegen illegaler Spenden und Geldströmen nach El Calafate wurden geprüft. Das Bundesgericht nahm die Vorlesung der Anklageschrift im Abschnitt 'la Camarita' wieder auf.
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Der Kirchnerismus hat Kritik an der Ernennung einer Militärfigur als künftigen Verteidigungsminister in der Regierung von Javier Milei geäußert. Diese Opposition kommt inmitten jüngster Wahlniederlagen und begrenzter wirtschaftlicher Vorschläge des Peronismus. Kritiker argumentieren, dass diese Haltung eine Fixierung auf Debatten der 1970er Jahre zeigt.