Der Kirchnerismus hat Kritik an der Ernennung einer Militärfigur als künftigen Verteidigungsminister in der Regierung von Javier Milei geäußert. Diese Opposition kommt inmitten jüngster Wahlniederlagen und begrenzter wirtschaftlicher Vorschläge des Peronismus. Kritiker argumentieren, dass diese Haltung eine Fixierung auf Debatten der 1970er Jahre zeigt.
Im Zuge von Kabinettsumbauten, die von Präsident Javier Milei angekündigt wurden, hat der Kirchnerismus die Auswahl einer Militärfigur zur Leitung des Verteidigungsministeriums in Frage gestellt. Berichte deuten darauf hin, dass diese Kritik auf die Verluste des Peronismus in 18 Provinzen bei den jüngsten Wahlen folgt. Die Führerin der Bewegung, Cristina Fernández de Kirchner, steht vor einer gerichtlichen Verurteilung und ist inhaftiert, was ihre politische Position schwächt.
Oppositionelle Peronisten schlagen hauptsächlich Steuererhöhungen oder strengere Devisenkontrollen vor, bekannt als Cepo. Dies hat zu Vorwürfen geführt, dass der Kirchnerismus 'in der Zeit eingefroren' sei und Ängste aus den 1970er Jahren über die Rolle der Militärs in der argentinischen Politik wiederbelebt. Das Verteidigungsministerium ist ein Schlüsselfeld in Mileis Kabinettsanpassungen, die auf strukturelle Reformen abzielen.
Schlüsselbegriffe wie 'ministerio de Defensa', 'Javier Milei' und 'cambios de gabinete' unterstreichen die Bedeutung der Debatte im aktuellen politischen Umfeld. Die Veröffentlichung der Nachricht datiert auf den 25. November 2025 und spiegelt anhaltende Spannungen im Kongress und in der argentinischen Gesellschaft wider.