LKAB
Starkes Beben in Malmberget erschüttert Gällivare
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Ein ungewöhnlich starkes Beben traf die LKAB-Mine in Malmberget am Weihnachtstag mit 2,7 auf der lokalen Skala des Unternehmens. Die Erschütterungen wurden deutlich in der benachbarten Gemeinde Gällivare gespürt, wo Bewohner bebende Häuser und klapperndes Geschirr meldeten. Die Arbeiten in der betroffenen Hängewand wurden vorläufig gestoppt, bis eine Untersuchung abgeschlossen ist.
Das staatliche Bergbauunternehmen LKAB hat schwere Arbeitsvorfälle nicht der schwedischen Arbeitsmiljöverket gemeldet, ergab eine Untersuchung der Zeitung Arbetet. Das Unternehmen gibt den Fehler nun zu und steht mit der Behörde in Kontakt. Mitarbeiter berichten von lebensbedrohlichen Nahtoderfahrungen in den Minen.