Fusion
Die FCC-Kommissarin Anna Gomez hat eine gründliche Überprüfung ausländischer Investitionen im Rahmen der geplanten Fusion von Paramount und Warner Bros. Discovery gefordert. Das Abkommen würde zu einem ausländischen Eigentumsanteil von 49,5 % führen, einschließlich bedeutender Beteiligungen aus Saudi-Arabien, Katar und Abu Dhabi. Gomez äußerte Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit und der Pressefreiheit.
Von KI berichtet
Zum Auftakt der CinemaCon 2026 in Las Vegas steht die bevorstehende Fusion von Paramount und Warner Bros., deren Abschluss noch vor Jahresende erwartet wird, im Fokus der Kinobetreiber. Paramount-CEO David Ellison hat zugesichert, jährlich 30 Filme zu produzieren und die Studios unabhängig voneinander weiterzuführen. Die Betreiber äußern sich angesichts der Sorgen um Produktionsvolumen und Auswirkungen auf die Einspielergebnisse zwiegespalten.