Minas Gerais
Flugzeugabsturz in Belo Horizonte fordert drei Tote und zwei Verletzte
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Ein zweimotoriges Flugzeug vom Typ Neiva EMB-721C ist am Montag (4. Mai 2026) in Belo Horizonte in ein Gebäude im Stadtviertel Silveira gestürzt. Dabei kamen drei Menschen ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Das Flugzeug war wenige Minuten zuvor vom Flughafen Pampulha in Richtung São Paulo gestartet. Die Behörden untersuchen die Absturzursache.
Der Rechnungshof des Bundesstaates Minas Gerais schloss am Donnerstag eine Schlichtungsrunde zwischen Copasa und dem Verband der Gemeinden von Minas Gerais ab. Die Vereinbarung wird die Abwassersammlung und -behandlung auf 273 Gemeinden ausweiten, die derzeit nur über eine Wasserversorgung verfügen.
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Führungskräfte der Agrarwirtschaft versammelten sich am Samstag (25.) bei der Eröffnung der Expozebu in Uberaba, Minas Gerais, und äußerten Kritik an dem Vorschlag der Regierung von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, die 6x1-Arbeitswoche zu beenden. Der Präsident der ABCZ forderte die Gesetzgeber auf, gegen den Vorschlag zu stimmen, und verwies auf die Risiken für die Wirtschaft des Sektors.
Ein 31-jähriger Mann, der einen Leichenwagen vom Instituto Médico-Legal Roquette Pinto in Belo Horizonte gestohlen hatte, wurde am Sonntag (29. März) von einem Gericht freigelassen. Die Entscheidung erging im Rahmen einer Haftprüfung ohne Kautionszahlung. Er wird sich unter Auflagen in Freiheit gegen die Vorwürfe verteidigen.
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Ein Gericht in Minas Gerais ordnete die sofortige Überstellung von Douglas de Azevedo Carvalho, genannt Mancha, in ein Hochsicherheitsgefängnis in Belo Horizonte an, nachdem er am 18. März in Untersuchungshaft genommen worden war.
Der amtierende Präsident Geraldo Alckmin hat die Vorabzahlung von Bolsa Família- und BPC-Leistungen für Familien angekündigt, die von Regenfällen in der Zona-da-Mata-Region in Minas Gerais betroffen sind. Die Regierung wird auch R$ 800 pro Vertriebenen an die Gemeinden überweisen, um Vorräte zu kaufen. Die Maßnahme bezieht sich auf Überschwemmungen, die mehr als 20 Tote und Tausende Vertriebene in etwa acht Gemeinden gefordert haben.
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Starke Regenfälle in Juiz de Fora, Minas Gerais, haben bis Dienstag (24) 605.6 mm angesammelt und Februar zum regenreichsten Monat in der Stadtgeschichte gemacht. Der Sturm forderte mindestens 30 Tote und 39 Vermisste, mit Erdrutschen und Verschüttungen, die Tausende betrafen. Behörden erklärten den Katastrophenfall und mobilisierten Rettungskräfte.
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