Dramatic photo illustration of US warships blockading a Cuban oil tanker off Havana amid escalating tensions, with allied ships in the distance.
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USA prüfen Seeblockade gegen Kuba inmitten von Spannungen um Öllieferungen

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Berichte deuten darauf hin, dass die Trump-Regierung eine Seeblockade in Erwägung zieht, um Ölimporte nach Kuba zu stoppen, was scharfe Verurteilungen aus Havanna und von internationalen Verbündeten hervorruft. Kubanische Beamte haben den möglichen Schritt als brutalen Akt der Aggression bezeichnet, während China und Russland ihre Unterstützung für die Inselnation bekunden.

Das Socio-Economic Rights and Accountability Project hat Klage gegen die Nigerian National Petroleum Company Limited eingereicht, weil sie keine Rechenschaft über fehlende Mittel in Höhe von 22,3 Milliarden ₦ und 49,7 Millionen US-Dollar aus Öleinnahmen abgelegt hat.

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Die kubanische Regierung hat einen neuen US-Exekutivbeschluss scharf verurteilt, der Zölle auf Länder verhängt, die Öl an die Insel liefern. Die Erklärung des Außenministeriums bezeichnet das Maßnahme als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und als Bedrohung für den regionalen Frieden. Kuba bekräftigt seine Bereitschaft zu respektvollem Dialog und lehnt jede Form der Nötigung ab.

Präsident Tinubu hat die Ölbohrung in Ogun Waterside genehmigt. Er hat auch den Start des Olokola Deep Seaports freigegeben. Gouverneur Abiodun hat dies mitgeteilt.

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Premierminister Mostafa Madbouly kündigte an, dass Ägypten rund 5 Mrd. Dollar ausstehende Rückstände an ausländische Partner im Erdölsektor beglichen hat und sich verpflichtet, reguläre monatliche Rechnungen zu begleichen. Er machte die Aussage während einer wöchentlichen Kabinettssitzung in der Neuen Verwaltungshauptstadt. Die Rückstände sollen bis zum 30. Juni 2026 auf 1,2 Mrd. Dollar sinken.

US-Präsident Donald Trump hat ExxonMobil kritisiert und gedroht, seine Investitionen in Venezuela zu verbieten, nachdem der CEO des Unternehmens das Land als ungeeignet für Investitionen bezeichnet hatte. Die Äußerungen folgten auf ein Treffen im Weißen Haus, das darauf abzielte, 100 Milliarden Dollar an privaten Investitionen für den Wiederaufbau des venezolanischen Ölsystems zu sichern. Trotz anfänglichem Skeptizismus plant Exxon, bald ein technisches Team in das Land zu schicken.

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Ein US-militärischer Einsatz führte zur Gefangennahme von Nicolás Maduro, doch Analysen zeigen einen taktischen Erfolg ohne strategische Gewinne. Ziele wie die Wiederherstellung der Demokratie, Kontrolle über das Öl und Verdrängung Chinas in der Region sind nicht erreicht. Eine Woche nach dem Ereignis stehen die langfristigen Auswirkungen in Frage.

 

 

 

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