Orange-Alarm
Schnee und Eis verursachen große Störungen in Frankreich
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Ein intensiver Schneefall trifft Frankreich am Mittwoch, 38 Départements in Orange-Alarm wegen Schnee und Eis. Verkehrsminister Philippe Tabarot rät vom Reisen in Île-de-France ab und empfiehlt Homeoffice. Tödliche Unfälle und Transportstörungen prägen bereits die aktuelle Episode.
Vier Départements im Süden Frankreichs sind sonntagabend in Orange-Warnstufe wegen starker Regenfälle und Hochwassergefahr geraten, mit schlechtem Wetter bis montags erwartet. In Aude werden Schulen geschlossen und Evakuierungen in Narbonne angeordnet. Behörden fordern höchste Vorsicht angesichts drohender Flussüberläufe.
Von KI berichtet
Sturm Goretti nähert sich aus dem Atlantik und bedroht Nordfrankreich ab Donnerstag, 8. Januar 2026. Böen bis 140 km/h sind zu erwarten, mit orange Vigilanz für vier Départements. Die Küsten der Normandie und der Opalküste sind den starken Winden und Wellen von 5 bis 6 Metern am stärksten ausgesetzt.