Organspende

Folgen

Patientenschützer haben die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert, die Eintragungsmöglichkeiten ins Organspenderegister entgegen des Bundestagsbeschlusses nicht auszuweiten. Die Stiftung Patientenschutz sieht darin einen Verlust an Glaubwürdigkeit für den Staat. Der Bund will der Forderung der Länder nachgeben und die Registrierung an Ausweisstellen streichen.

Von KI berichtet

Eine 58-jährige Facharztin für fetale Medizin aus Bengaluru hat erfolgreich ihre Niere an eine unbeschwerte Frau in den Fünfzigern gespendet, nach einem Rechtsstreit, der vor dem Karnataka High Court landete. Thankam Subramonian, inspiriert von Organ spenden-Vorträgen seit 2014, überwand Familienbedenken und institutionelle Hürden, um altruistische Spenderin zu werden. Das Gericht genehmigte ihren Antrag im November 2025 und hob die Seltenheit solcher Fälle hervor.

In Hamburg ist die Zahl der Organspenden im Jahr 2024 leicht gestiegen. Es wurden 160 Organe gespendet, im Vergleich zu 154 im Vorjahr. Die Behörden setzen auf Aufklärungsmaßnahmen und eine Widerspruchslösung, um die Spendebereitschaft zu fördern.

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