Armut
Armutsquote in Chile sinkt auf 17,3 % laut Casen 2024
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Die chilenische Regierung hat die Ergebnisse der Casen-2024-Umfrage vorgestellt, die einen Rückgang der Einkommensarmut auf 17,3 % zeigen, was nahezu 600.000 Personen weniger als 2022 entspricht, unter einer strengeren Methodik. Die ärmsten Haushalte sind jedoch zunehmend auf staatliche Subventionen angewiesen, die nun 69 % ihres Einkommens ausmachen. Extreme Armut liegt bei 6,9 %, während die multidimensionale Armut auf 17,7 % sinkt.
In einer Chronik vom 31. Januar 2026 stellt der Ökonom Nicolas Baverez Frankreich als das Argentinien Europas dar, das von Demagogie untergraben wird, die die Mittelschicht verarmt und den Abfluss von Talenten und Kapitalen antreibt. Der Reichtum pro Einwohner sank 2024 auf 38.110 Euro, was das Land auf Platz 34 weltweit platziert und 7 % unter dem EU-Durchschnitt für das dritte Jahr in Folge.
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Mehr Menschen als in Vorjahren wandten sich während Weihnachten 2025 an Schwedens Stadtmissionen wegen zunehmender Armut. Die Organisation berichtet, dass über 17.000 Kinder und 5.200 Haushalte Unterstützung erhielten, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2024. Die Zahl der Menschen in wirtschaftlicher Vulnerabilität hat sich seit 2021 fast verdoppelt, laut Statistics Sweden.
Following the eviction of the former B9 institute in Badalona, led by Mayor Xavier García Albiol, over 80 people continue living in tents under the C-31 bridge, exposed to the elements during Christmas. While some have been temporarily relocated by the Generalitat and social entities, uncertainty lingers for most, with family separations and a lack of stable solutions. The affected individuals reject short-term alternatives that fail to address their precarious situation.
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Ein nigerianischer Minister hat betont, dass Bemühungen zur Bewältigung von Migrationsproblemen unzureichend sind, wenn sie die zugrunde liegende Armut nicht ebenfalls angehen. Diese Aussage unterstreicht die miteinander verknüpften Herausforderungen, vor denen das Land steht.
Wirtschaftsexperten bei einem Kolloquium in Abuja haben Nigeria gedrängt, seinen Energiesektor dringend zu reformieren, Kapitalmärkte zu stärken und öffentliche Institutionen zu überholen, um von weit verbreiteter Armut zu nachhaltigem Wohlstand überzuleiten. Professor Uche Nwaleke hob die niedrige Stromerzeugung und schwache Marktleistungen als wesentliche Wachstumshemmnisse hervor. Dr. Paul Alaje beschrieb Armut als systemisches Problem, das in fehlenden Chancen und schwachen Institutionen wurzelt.
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Nigerias anhaltende Armut trotz reicher Ressourcen rührt von schwacher Produktionskapazität her, so eine Analyse des Ökonomen Banji Oyelaran-Oyeyinka. Er argumentiert, dass die Überabhängigkeit von neoliberalen Politiken versagt hat, inklusives Wachstum zu fördern, und betont die Notwendigkeit industrieller Strategien. Ländliche Gebiete tragen die Hauptlast, mit 72 Prozent der Bewohner als multidimensional arm.
Die Politik der Armutszahlen
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