Prince of Persia

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Illustration of striking Ubisoft workers protesting redundancies, game cancellations, and stock plunge outside Paris studio.
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Ubisoft-Umstrukturierung löst Streiks und Spielstornierungen aus

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Das kürzliche unternehmensweite Reset von Ubisoft hat zur Stornierung von sechs Spielen, Studio-Schließungen und einem Vorschlag für 200 freiwillige Kündigungen in Frankreich geführt, was Gewerkschaften dazu veranlasst hat, für Streiks zu stimmen. Die Maßnahme umfasst die Streichung des lange verspäteten Remakes von Prince of Persia: The Sands of Time und eine Preiserhöhung für den Just Dance+-Dienst. Die Aktien fielen um 34 Prozent und markieren den niedrigsten Wert des Unternehmens seit 15 Jahren.

Ein Video ist aufgetaucht, das einen Sammlerdolch aus dem Presskit von Ubisofts abgesagtem Prince of Persia: The Sands of Time Remake zeigt. Dieses Item, verpackt in einer markengebrandeten Holzkiste, unterstreicht, wie nah das Projekt am Launch war. Die Enthüllung kommt inmitten der jüngsten Umstrukturierung von Ubisoft, die das Remake gestrichen hat.

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Ubisoft hat bestätigt, dass sein lange entwickeltes Beyond Good and Evil 2 trotz eines umfassenden Unternehmens-Resets, der mehrere Projekte einschließt, Priorität behält. Der Reset, der Anfang dieser Woche angekündigt wurde, umfasst die Verschiebung von sieben nicht näher bezeichneten Spielen, die Schließung von zwei Studios und die Streichung von Titeln wie dem Remake von Prince of Persia: The Sands of Time. Das Studio betonte die Passung der Fortsetzung zu seiner Open-World-Adventure-Strategie.

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