Lesegewohnheiten

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Eine neue Umfrage des Pew Research Center deutet darauf hin, dass die Mehrheit der amerikanischen Erwachsenen im vergangenen Jahr zumindest einen Teil eines Buches gelesen hat, wobei die Zahlen seit 2011 stabil geblieben sind. Gedruckte Bücher bleiben mit 64 % der Befragten das beliebteste Format. Die Daten stehen im Gegensatz zu Berichten aus dem letzten Jahr, die auf ein geringeres Lesen zum Vergnügen hindeuteten.

Von KI berichtet

Eine Gruppe von Vorstadtvätern hat einen rein männlichen Buchclub gegründet, der sich in einem britischen Pub trifft, um Romane zu besprechen und Trends des rückläufigen Lesens bei Männern entgegenzuwirken. Begonnen letztes Jahr mit drei Mitgliedern, zählt der Club nun sieben passionierte Leser, die vielfältige Fiktionsauswahlen teilen. Die Initiative unterstreicht, wie solche Gruppen soziale Lesegewohnheiten fördern können, inmitten von Statistiken, die zeigen, dass nur 27,7 Prozent der Männer jährlich mindestens ein Belletristikbuch lesen.

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