Rechtsextremismus
Rechtsextreme und sexistische Vorfälle bedrohen Bundeswehr in Zweibrücken
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Seit Monaten ermittelt die Bundeswehr gegen 55 Angehörige des Fallschirmjägerregiments 26 in Zweibrücken wegen Rechtsextremismus, sexualisierter Übergriffe und Drogenmissbrauchs. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp, kritisiert systemische Mängel und Führungsversagen. Die Vorfälle schädigen das Ansehen der Truppe und erschweren die Rekrutierung neuer Soldaten.
Der Thüringer Verfassungsschutz hat bei der neuen AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland Hinweise auf eine rechtsextreme Haltung festgestellt. Präsident Stephan Kramer betonte, dass keine Mäßigung oder Distanzierung zur früheren radikalen Struktur erkennbar sei. Die Gründung erfolgte am Wochenende in Gießen.