Russland-Sanktionen
Die EU-Kommission schlägt ein Darlehen von 90 Milliarden Euro für die Ukraine vor, finanziert durch eingefrorene russische Vermögenswerte, aber Belgien lehnt den Plan ab aus Angst vor russischen Schadensersatzforderungen. Schweden begrüßt das Vorhaben und hofft auf Garantien, um Belgien zu beruhigen. Eine Entscheidung wird auf dem EU-Gipfel am 18. Dezember erwartet.
Von KI berichtet
Bei einem EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs nach langen Verhandlungen nur einen Minimalkompromiss zur Nutzung eingefrorener russischer Vermögen für die Ukraine erzielt. Die EU-Kommission soll Optionen für die finanzielle Unterstützung prüfen, während die Assets bis zur Kompensation der Kriegsschäden eingefroren bleiben. Belgien äußerte rechtliche Bedenken, die den Fortschritt bremsten.