Stichwahl

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Die Rechte gewann in der zweiten Runde der Kommunalwahlen 2026 laut Le Figaro Limoges, Tulle, Brest und Clermont-Ferrand. Sie behält Toulon und erobert Besançon, scheitert jedoch in Nîmes und Paris. Bruno Retailleau, der Vorsitzende der Republikaner, zielte auf eine „blaue Welle“ in Frankreich ab.

Von KI berichtet

In der zweiten Runde der Kommunalwahlen 2026 gewann La France insoumise (LFI) von Jean-Luc Mélenchon nach dem Erfolg in Saint-Denis im ersten Wahlgang nun auch Roubaix, Creil, Vénissieux und La Courneuve. Bündnisse mit dem Rest des linken Lagers scheiterten jedoch in der überwiegenden Mehrheit der Fälle, unter anderem in Toulouse, Besançon, Straßburg und Limoges.

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