Sozialpolitik

Folgen
First Lady Melania Trump and Treasury Secretary Scott Bessent announcing the enrollment of foster youth in Trump Accounts.
Bild generiert von KI

Trump administration says foster youth can now be enrolled in ‘Trump Accounts’ through new guidance

Von KI berichtet Bild generiert von KI Fakten geprüft

First lady Melania Trump and Treasury Secretary Scott Bessent said on June 11, 2026, that state, territorial and tribal child welfare agencies serving as legal guardians will be allowed to open Trump Accounts for eligible children in foster care under an initiative tied to the first lady’s “Fostering the Future” platform.

From July 1 a new law takes effect requiring people on economic assistance to take part in full-time activities. Uppsala Municipality is now preparing to offer tailored measures to around 1 000 people.

Von KI berichtet

Der JU-Vorsitzende Johannes Winkel schlägt vor, die rentenerhöhung zum 1. juli auf 3 prozent zu senken, um die bafög-erhöhung zu finanzieren.

Prosperidad Social drängt ältere Begünstigte des Programms Colombia Mayor, ihren Rentenbonus von 230.000 Pesos vor dem Stichtag am 12. Januar abzurufen. Neue Empfänger haben die Überweisung ab dem 23. Dezember als Teil der Sozialschutzstrategie der Regierung erhalten.

Von KI berichtet

Die chilenische Regierung hat die Ergebnisse der Casen-2024-Umfrage vorgestellt, die einen Rückgang der Einkommensarmut auf 17,3 % zeigen, was nahezu 600.000 Personen weniger als 2022 entspricht, unter einer strengeren Methodik. Die ärmsten Haushalte sind jedoch zunehmend auf staatliche Subventionen angewiesen, die nun 69 % ihres Einkommens ausmachen. Extreme Armut liegt bei 6,9 %, während die multidimensionale Armut auf 17,7 % sinkt.

In einem noch nicht öffentlichen Bericht schlägt der Conseil d’orientation des retraites (COR) mehrere Szenarien vor, um familiäre und eheliche Rechte zu transformieren, die Ungleichheiten im Zusammenhang mit Geburten und Kindererziehung ausgleichen. Diese Vorschläge, die im Mai 2023 von Elisabeth Borne angefordert wurden, zielen darauf ab, skandalöse Ungleichheiten zu korrigieren, unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Veränderungen. Einige Situationen würden profitieren, andere würden darunter leiden.

Von KI berichtet

In einem Le Monde-Kommentar warnen der Ökonom Rémi Jeannin und der Historiker Arnaud Pautet vor der irreführenden Erzählung von Frankreichs 'Sozialschuld', die vom BPI-Direktor Nicolas Dufourcq propagiert wird. Sie argumentieren, dass die Isolierung des sozialen Anteils am öffentlichen Defizit wenig Sinn ergibt, da er künstlich vom Staat geschaffen wird. Ihre Kritik richtet sich gegen Dufourcqs Buch, das behauptet, 2.000 Milliarden Euro Schulden stammen aus unfinanzierten Sozialleistungen über vierzig Jahre.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen