Sozialpolitik
Armutsquote in Chile sinkt auf 17,3 % laut Casen 2024
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Die chilenische Regierung hat die Ergebnisse der Casen-2024-Umfrage vorgestellt, die einen Rückgang der Einkommensarmut auf 17,3 % zeigen, was nahezu 600.000 Personen weniger als 2022 entspricht, unter einer strengeren Methodik. Die ärmsten Haushalte sind jedoch zunehmend auf staatliche Subventionen angewiesen, die nun 69 % ihres Einkommens ausmachen. Extreme Armut liegt bei 6,9 %, während die multidimensionale Armut auf 17,7 % sinkt.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat mit seiner "Agenda für Arbeitnehmer" Vorschläge zu Steuersenkungen und Kürzungen sozialer Leistungen vorgelegt, darunter die Abschaffung von Zahnarztleistungen in der Krankenversicherung. Die Pläne stoßen auf scharfe Kritik aus Politik und Verbänden, die sie als unsozial und gefährlich für die Zweiklassenmedizin brandmarken. Auch innerhalb der CDU gibt es Unmut.
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Die Nationale Behörde für öffentliche Beschaffung Kolumbiens, Colombia Compra Eficiente, hat einen Entwurfsdekret veröffentlicht, um die Beteiligung behinderter Menschen an staatlichen Beschaffungsverfahren zu stärken. Von Präsident Gustavo Petro vorangetrieben, soll es ein seit Langem überfälliges Gesetz von 2013 umsetzen. Direktor Cristóbal Padilla betonte es als Pflicht zum Schutz grundlegender Rechte.
In einem Le Monde-Kommentar warnen der Ökonom Rémi Jeannin und der Historiker Arnaud Pautet vor der irreführenden Erzählung von Frankreichs 'Sozialschuld', die vom BPI-Direktor Nicolas Dufourcq propagiert wird. Sie argumentieren, dass die Isolierung des sozialen Anteils am öffentlichen Defizit wenig Sinn ergibt, da er künstlich vom Staat geschaffen wird. Ihre Kritik richtet sich gegen Dufourcqs Buch, das behauptet, 2.000 Milliarden Euro Schulden stammen aus unfinanzierten Sozialleistungen über vierzig Jahre.
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Beim Abschluss der Assisen der Départements in Albi am 14. November 2025 skizzierte Premierminister Sébastien Lecornu ein 'Dezentralisierungsgesetz' und kündigte ein Gesetzesvorhaben zur Schaffung einer einheitlichen Sozialzuteilung im Dezember an. Diese Reform zielt darauf ab, mehrere Sozialleistungen zu fusionieren, um Einsparungen in der Verwaltung zu erzielen. Er verpflichtete sich auch, den Schutzfonds der Départements auf 600 Millionen Euro zu verdoppeln.
A new study led by La Trobe University reveals the widespread damage caused by men's heavy drinking to women and children around the world. The research, drawing from 78 academic papers, highlights risks like violence and economic strain, especially in areas with high gender inequality. Experts urge gender-responsive alcohol policies to protect vulnerable families.
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Die Sozialdemokratin Katrin Stjernfeldt Jammeh warnt, dass die neue Leistungsreform der Regierung arme Familien mit Kindern am härtesten trifft und das Armutsrisiko erhöht. Die im September vorgestellte Reform soll Anreize für Arbeit stärken, stößt aber auf scharfe Kritik in einer Debatte in SVTs Agenda. Die Sozialministerin Anna Tenje verteidigt die Änderungen als notwendig, um Ausgrenzungszyklen zu durchbrechen.