US-Blockade
Treibstoffmangel in Kuba führt zur Aussetzung von Flügen von Fluggesellschaften
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Kuba kämpft mit einem schweren Mangel an Flugtreibstoff an seinen Hauptflughäfen, was mehrere internationale Fluggesellschaften dazu veranlasst, Flüge zur Insel vom 10. Februar bis 11. März auszusetzen. Die Krise, verschärft durch die US-Ölblockade, trifft besonders Routen aus Europa und Kanada, während mexikanische Airlines wie Aeroméxico und Viva Aerobús ihre Operationen fortsetzen, indem sie in Mexiko betanken.
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez trat vor nationaler und internationaler Presse auf, um drängende Themen zu besprechen, darunter die US-Energiesperre, die Beziehungen zu Venezuela und die Aussichten für einen Dialog mit Washington. Er hob Kubas Widerstand gegen imperiale Druckausübung und die erlangte internationale Solidarität hervor. Er betonte, dass Kuba in dieser Krise nicht allein steht.
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Mehrere internationale Organisationen und Persönlichkeiten haben die jüngsten Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen Kuba abgelehnt und das Blockade- und Zwangsmaßnahmenregime verurteilt. Diese Solidaritätserklärungen betonen die Verteidigung der kubanischen Souveränität gegen den US-Imperialismus. Unterstützung kommt aus Ecuador, Indien, China, Italien und Panama.