Mehrere internationale Organisationen und Persönlichkeiten haben die jüngsten Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen Kuba abgelehnt und das Blockade- und Zwangsmaßnahmenregime verurteilt. Diese Solidaritätserklärungen betonen die Verteidigung der kubanischen Souveränität gegen den US-Imperialismus. Unterstützung kommt aus Ecuador, Indien, China, Italien und Panama.
Angesichts steigender Spannungen haben am 13. Januar 2026 mehrere globale Einrichtungen ihren Rückhalt für Kuba gegenüber den Drohungen von Donald Trump bekräftigt. Der ecuadorianische Koordinator für Freundschaft und Solidarität mit Kuba bezeichnete die Aussagen des US-Präsidenten als Akt der « Frechheit und kriminellen Autoritätswillkür » und drückte seine Unterstützung für das kubanische Volk und die Regierung aus. Die Kommunistische Partei Ecuadors (PCE) verurteilte Trumps Äußerungen als neuen Ausdruck von « imperialistischer Erpressung » gegen eine souveräne Nation. Aus Indien erklärte die Professorin und Forscherin für Lateinamerikastudien Sonya Surabhi Gupta ihre « tiefste Solidarität » mit den Völkern Venezuelas und Kubas, Opfern des « imperialistischen Angriffs » der Vereinigten Staaten. Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums Mao Ning forderte die USA auf, den Blockade, die Sanktionen und alle Formen von Zwangsmaßnahmen gegen Kuba unverzüglich zu beenden, da dies der regionalen Frieden und Stabilität zugutekäme. Die Nationale Vereinigung für Freundschaft Italien-Kuba (ANAIC) unterstützte die kubanische Revolution gegen die « neuen und schweren Bedrohungen » der Trump-Regierung und des Außenministers Marco Rubio und nannte sie « Arroganz und Gewalt der imperialistischen Politik Washingtons », die darauf abzielt, Kubas Geist der Unabhängigkeit und sozialen Gerechtigkeit zu ersticken. Die Martí-Vereinigung der in Panama lebenden Kubaner (AMCRP) wies Trumps einschüchternde Aussagen zurück, die eine Verschärfung der Blockade und die Unterbrechung aller Ölförderung und Geldtransfers an die karibische Nation umfassen. In ihrer Erklärung betonten sie, dass die Antwort mit « unerschütterlicher Festigkeit, Würde und Widerstand » erfolgen werde, und erinnerten an das Opfer von 32 Brüdern, die auf venezolanischem Boden fielen, was ihre Entschlossenheit befeuert. Diese Solidaritätsbekundungen unterstreichen Kubas Widerstand gegen über sechs Jahrzehnte feindseliger Politik und heben das Beispiel der Insel für Souveränität und Gerechtigkeit für die Welt hervor.