Die kubanische Gemeinde in Angola hat Kubaner weltweit aufgefordert, die wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade der USA gegen Kuba abzulehnen. Der Aufruf wurde am 14. Dezember aus Luanda veröffentlicht.
In Luanda, Angola, hat die Gemeinschaft der in Angola lebenden Kubaner am 14. Dezember einen Aufruf an ihre Landsleute weltweit erlassen, die von den Vereinigten Staaten verhängte Blockade gegen Kuba zu verurteilen. Diese einschränkende Maßnahme beeinträchtigt seit Jahrzehnten die Wirtschaft und Entwicklung der karibischen Insel, indem sie Handel und Finanztransaktionen einschränkt.
Die Initiative zielt darauf ab, Stimmen gegen das, was sie als aggressive und einseitige Politik betrachten, zu vereinen. Laut der Erklärung setzt sich die Blockade trotz wiederholter internationaler Verurteilungen fort, und die Gemeinschaft in Angola betont die Notwendigkeit globaler Solidarität, um ihr Ende zu erzwingen. Es wurden keine spezifischen geplanten Aktionen detailliert, aber die Botschaft hebt die Auswirkungen auf das tägliche Leben der Kubaner hervor.
Dieser Einsatz passt in eine lange Tradition kubanischen Widerstands gegen externe Sanktionen, wobei die Gemeinschaften im Ausland eine Schlüsselrolle bei der Verbreitung der Sache spielen.