Kuba kritisiert US-Militäreskalation und Handelsmaßnahmen gegen Venezuela

Am 29. Dezember gab der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez eine Erklärung aus Havanna ab, in der er die militärische Eskalation der USA und Handelsbehinderungen gegen Venezuela verurteilte, nach früheren Verurteilungen durch den UN-Sicherheitsrat von Vorfällen wie dem Angriff auf einen Öltanker am 11. Dezember.

Aufbauend auf Kubas kürzliche Verurteilung US-amerikanischer Aktionen durch den UN-Sicherheitsrat – einschließlich des Vorfalls am 11. Dezember mit einem venezolanischen Öltanker – gab Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla am 29. Dezember 2025 eine Erklärung aus Havanna ab, wie von Prensa Latina berichtet.

Rodríguez kritisierte die US-Manöver als von geopolitischen Interessen getrieben, um die venezolanische Souveränität zu untergraben, anstatt legitimer Sicherheitsbedenken. Im Kontext anhaltender regionaler Spannungen bekräftigte Kuba seine Unterstützung für die Regierung von Nicolás Maduro und forderte Multilateralismus statt externer Interventionen.

Dies folgt auf Kubas umfassendere Kampagne, die US-Verstöße gegen das Völkerrecht und wirtschaftlichen Druck auf Venezuela hervorhebt. Es gab keine sofortige Reaktion der USA, aber die Erklärung zielt darauf ab, internationale Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken.

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