Aufbauend auf früheren Verurteilungen spezifischer Vorfälle wie dem US-Angriff auf einen venezolanischen Öltanker am 11. Dezember hat Kuba die eskalierende US-Kriegshetze gegen Venezuela im UN-Sicherheitsrat scharf verurteilt, die die regionale Souveränität und den Frieden bedroht. Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla hob internationale Bedenken bezüglich US-Verstößen gegen das Völkerrecht hervor.
In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats diese Woche äußerte die internationale Gemeinschaft ernsthafte Bedenken über US-Verstöße gegen das Völkerrecht, das Seerecht und außergerichtliche Handlungen in der Region. Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla erklärte, dass trotz US-Behauptungen der Krieg gegen den Drogenhandel ein Vorwand für Aggressionen gegen Venezuela sei, um dessen Regierung zu stürzen und Ressourcen wie Öl zu erbeuten.
Rodríguez Parrilla forderte die USA auf, die Aggressionen einzustellen, den Terrorismus als politisches Mittel aufzugeben und Doppelmoral zu beenden. Kuba bezeichnete US-Manöver – einschließlich der Piraterie vom 11. Dezember gegen einen venezolanischen Öltanker und anderer maritimer Terrorakte in der Karibik – als „verantwortungslos und beispiellos“. Kubas ständiger Vertreter Ernesto Soberón Guzmán verurteilte die US-Einstufung der bolivarianischen Regierung Venezuelas als terroristische Organisation als willkürlich und politisch motiviert und verlangte Respekt vor der venezolanischen Souveränität.
Kuba bringt diese Themen weiterhin in verschiedenen Foren zur Sprache und bekräftigt seine Solidarität mit Venezuela inmitten zunehmender regionaler Spannungen.