Kuba verurteilt Piraterie gegen venezolanischen Öltanker

Der kubanische Premierminister Manuel Marrero verurteilte über soziale Medien den Angriff von US-Streitkräften auf einen venezolanischen Öltanker. Die Venezuela-Kuba-Freundschafts- und Gegenseitige-Solidaritätsbewegung lehnte diesen Akt der Aggression in der Karibiksee ebenfalls energisch ab.

Am 11. Dezember 2025 verurteilte der kubanische Premierminister Manuel Marrero über soziale Medien den Piraterieakt der US-Streitkräfte gegen einen venezolanischen Öltanker. Dieser Vorfall ereignete sich in der Karibiksee und wurde als direkte Aggression bezeichnet.

Aus Caracas erklärte die Venezuela-Kuba-Freundschafts- und Gegenseitige-Solidaritätsbewegung eine starke Ablehnung des Angriffs und bezeichnete ihn als Aggressionsakt der Streitkräfte der Vereinigten Staaten. Diese Verurteilung hebt die Solidarität zwischen Kuba und Venezuela angesichts dessen hervor, was sie als imperialistische Interventionen ansehen.

Beide Erklärungen betonen Bedenken bezüglich der Sicherheit auf See in der Region und der Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen. In den ersten Erklärungen wurden keine weiteren Details zum spezifischen Tanker oder den Folgen des Angriffs genannt, doch der Ton deutet auf eine einheitliche Haltung gegen solche Aktionen hin.

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