Der US-Präsident Donald Trump hat gedroht, die Ölund Finanzhilfe aus Venezuela für Kuba zu stoppen, und drängte die Insel, einen Deal mit Washington zu machen. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel wies die Drohungen zurück, bekräftigte die nationale Souveränität und die Bereitschaft, die Heimat zu verteidigen. Mehrere internationale Persönlichkeiten und Gruppen äußerten Solidarität mit Kuba.
Am 11. Januar 2026 postete der US-Präsident Donald Trump auf Truth Social: „ES WIRD KEIN ÖL ODER GELD MEHR NACH KUBA GEBEN – NULL! Ich rate dringend dazu, einen Deal zu machen, BEVOR ES ZU SPÄT IST.“ Diese Drohung fällt in eine Phase regionaler Spannungen, einschließlich der Lage in Venezuela nach der Entführung von Nicolás Maduro. nnDer kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel reagierte: „Kuba ist eine freie, unabhängige und souveräne Nation. Niemand diktiert uns, was wir tun. Kuba greift nicht an; es wird seit 66 Jahren von den USA angegriffen, und es droht nicht; es bereitet sich vor, bereit, die Heimat bis zum letzten Bluttropfen zu verteidigen.“ nnZum 157. Jahrestag des Brander von Bayamo am 12. Januar bekräftigte Roberto Morales, Organisationssekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, das Engagement zur Verteidigung der nationalen Souveränität. Das kubanische Kapitel des Netzwerks von Intellektuellen und Künstlern zur Verteidigung der Menschlichkeit (REDH) rief zum Schutz der Souveränität angesichts der Trump-Drohung auf. nnAus Kolumbien verurteilte die Solidaritätsbewegung mit Kuba die Drohungen und bekräftigte die Unterstützung für die kubanische Revolution. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte, Mexiko könne als Vermittler zwischen den USA und Kuba dienen, falls beide Seiten einverstanden sind. nnDiese Reaktionen unterstreichen Kubas Widerstand gegen äußeren Druck und die regionale Unterstützung für seine Unabhängigkeit.