Souveränität
Sheinbaum führt 15-minütiges Gespräch mit Trump über mexikanische Souveränität
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Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum führte am 12. Januar 2026 ein kurzes 15-minütiges Telefonat mit dem US-Präsidenten Donald Trump, um die mexikanische Souveränität angesichts von Drohungen mit militärischer Intervention gegen Drogenkartelle zu verteidigen. Sheinbaum lehnte US-Truppen ab und hob die bestehende bilaterale Zusammenarbeit hervor. Trump erkundigte sich auch nach Mexikos Haltung zur Situation in Venezuela.
At least two senators and seven House members will attend a dialogue with fisherfolk, frontliners, local officials and students on West Philippine Sea issues in Puerto Princesa, Palawan, on Monday. The event, organized by the Atin Ito Coalition behind three civilian supply missions to the area, aims to discuss national sovereignty, livelihoods and regional security.
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Kubanischer Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla führte Telefonate mit seinen russischen und chinesischen Amtskollegen Sergey Lavrov und Wang Yi. Die Gespräche bekräftigten die starken bilateralen Beziehungen und drückten Unterstützung für die Souveränität Kubas aus. Die Austausche umfassten auch regionale und internationale Themen.
Nach dem Aufruf von Präsident Gustavo Petro zu landesweiten Demonstrationen inmitten US-Vorwürfen von Drogenhandelsverbindungen nach der Festnahme von Nicolás Maduro am 3. Januar versammelten sich am Mittwoch Menschenmengen auf den Hauptstadtplätzen ab 16:00 Uhr, wobei der Platz de Bolívar in Bogotá um 18:00 Uhr voll war. Gewerkschaften und Beamte schlossen sich an, während die US-Botschaft Unruhewarnungen aussprach.
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Der Senat Mexikos prüft weiterhin das Gesuch von Präsidentin Claudia Sheinbaum für die vorübergehende Einreise US-Truppen zu gemeinsamen Übungen, nach der Aussetzung am 5. Januar im Zuge der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA. In einer Pressekonferenz am 6. Januar forderte Sheinbaum ein faires Verfahren für Maduro, kritisierte ausländische Interventionen und drängte die USA zu stärkeren Maßnahmen gegen Drogenhandel.
Addis Fortune beleuchtet die „Gedion-Doktrin“ im anhaltenden Streben Äthiopiens nach Seezugang. Der Artikel untersucht, wie dieser Ansatz traditionelle Grenzen der Souveränität herausfordert. Er erscheint in Äthiopiens führendem englischsprachigem Wirtschaftsnachrichtenwochenblatt.
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Ein kenianischer Anwalt hat die Zentralbank von Kenia aufgefordert, die Verhandlungen mit der Bank of England über die Lagerung der Goldreserven des Landes im Vereinigten Königreich zu pausieren. Die Forderungen heben Bedenken hinsichtlich Souveränität, geopolitischer Risiken und Transparenz im Deal hervor. Dies geschieht inmitten der Pläne der CBK, ihre Devisenreserven durch den Erwerb von Gold zu diversifizieren.