US-Kuba-Beziehungen

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In ihrem Tagebuch beschreibt Lynn Cruz eine Preiserhöhung für einen Almendrón in Havanna und nutzt dies als Ausgangspunkt, um die US-Intervention in der kubanischen Politik zu hinterfragen. Sie ruft die Geschichte auf und zitiert José Martí, um vor als Freiheit getarnten Despotismen zu warnen. Sie äußert Skepsis gegenüber Versprechen von Veränderungen unter der Trump-Regierung.

Von KI berichtet

In den ersten neun Monaten von 2025 importierte Kuba Agrarprodukte im Wert von 355 Millionen Dollar aus den USA, 15 % mehr als im Vorjahr. Diese Rekordzahl umfasst deutliche Zuwächse bei Schweinefleisch, Zucker, Kaffee, Getreide und Tierfutter trotz der Krise in der nationalen Produktion. Kubanische Behörden stehen vor Herausforderungen bei der Lebensmittelsouveränität inmitten des US-Embargos, wobei Lebensmittelverkäufe seit 2001 davon ausgenommen sind.

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