Das Segundo Montes Mozo SJ Menschenrechtsdokumentationszentrum (CSMM) in Ecuador hat der Vereinten Nationen seine Beobachtungen zu den aktuellen Auswirkungen der US-Blockade auf das Wohlbefinden und die Menschenrechte der Kubaner mitgeteilt. Diese Anklage hebt die Folgen des Embargos für das Leben auf der Insel hervor. Der Bericht wurde am 21. November aus Quito vorgelegt.
Am 21. November aus Quito hat das Segundo Montes Mozo SJ Menschenrechtsdokumentationszentrum (CSMM) in Ecuador einen Bericht an die Vereinten Nationen eingereicht. Er skizziert Beobachtungen darüber, wie die Blockade der Vereinigten Staaten derzeit das allgemeine Wohlbefinden und die Menschenrechte der kubanischen Bevölkerung beeinträchtigt.
Dieses Engagement des CSMM zielt darauf ab, die Auswirkungen des wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Embargos hervorzuheben, das Washington seit Jahrzehnten gegen Havanna verhängt hat. Während die verfügbaren Auszüge keine Zahlen angeben, betont der Bericht direkte Effekte auf wesentliche Bereiche wie Gesundheit, Bildung und Zugang zu Grundbedarfsgütern.
Das CSMM, eine ecuadorianische Organisation, die sich auf die Dokumentation von Menschenrechten konzentriert, dient als unterstützende Stimme für Kuba in internationalen Foren. Diese Einreichung bei der UN passt in breitere globale Bemühungen, die Legalität und Konsequenzen der Blockade in Frage zu stellen und eine ausgewogene Diskussion über ihre humanitären Implikationen zu fördern.