Warner Bros. Discovery

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Executives shaking hands over $110B Paramount Skydance-Warner Bros. Discovery acquisition deal contract, outbidding Netflix, in a Hollywood boardroom.
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Paramount sichert sich Warner Bros. Discovery in 110-Milliarden-Deal

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Paramount Skydance hat ein 110-Milliarden-Dollar-Abkommen zur Übernahme von Warner Bros. Discovery abgeschlossen und Netflix nach Monaten des Wettbewerbs überboten. Das Geschäft, bewertet mit 31 Dollar pro Aktie, umfasst Zusagen zu Kinostarts, steht aber unter sofortiger Kartellprüfung durch Staatsanwälte. Netflix erhielt beim Rückzug von seinem früheren Gebot eine Kündigungsgebühr von 2,8 Milliarden Dollar.

Die FCC-Kommissarin Anna Gomez hat eine gründliche Überprüfung ausländischer Investitionen im Rahmen der geplanten Fusion von Paramount und Warner Bros. Discovery gefordert. Das Abkommen würde zu einem ausländischen Eigentumsanteil von 49,5 % führen, einschließlich bedeutender Beteiligungen aus Saudi-Arabien, Katar und Abu Dhabi. Gomez äußerte Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit und der Pressefreiheit.

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Paramount Skydance hat bei der FCC einen Antrag eingereicht, aus dem hervorgeht, dass nahöstliche Fonds 38,5 % des Eigenkapitals am fusionierten Unternehmen Paramount-Warner Bros. Discovery halten werden. Der Public Investment Fund aus Saudi-Arabien wird einen Anteil von 15,1 % übernehmen, der Staatsfonds der VAE 12,8 % und die Qatar Investment Authority 10,6 %. Ausländische Investoren erhalten keine Sitze im Vorstand und keine Stimmrechte; die Kontrolle verbleibt bei der Familie Ellison und RedBird Capital Partners.

Ab dem 2. Februar bringt Warner Bros. Discovery über 750 Looney Tunes-Shorts zu Turner Classic Movies und markiert damit ein neues Kapitel für die klassischen Cartoons. Der Sender startet mit einer einwöchigen Marathon-Woche mit 45 Bugs-Bunny-Folgen. Dieser sechsjährige Lizenzvertrag zielt darauf ab, die ikonische Bibliothek neben Klassikern des Kinos zu erhalten und zu präsentieren.

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Canal+ und Warner Bros. Discovery haben einen mehrjährigen, multi-territorialen Vertrag unterzeichnet, um ihre globale Zusammenarbeit zu stärken. Das Abkommen erweitert die Verfügbarkeit von HBO Max und erneuert die Kanaldistributionen in Europa und Afrika. Es baut auf früheren Partnerschaften auf, inmitten der bevorstehenden Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Netflix.

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