Frauenquote

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PM Modi rallies supportive women in Varanasi, accusing opposition of betraying women after Lok Sabha rejects 33% quota bill.
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Modi beschuldigt Opposition nach Scheitern der Frauenquote im Lok Sabha des Verrats an Frauen

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Nach der Ablehnung des Constitution (131st Amendment) Bill, 2026, am 17. April im Lok Sabha, der eine 33-prozentige Frauenquote nach der Abgrenzung von Wahlkreisen vorsah, kritisierten Premierminister Narendra Modi und führende BJP-Politiker die Oppositionsparteien als frauenfeindlich, während Kritiker erneut Bedenken hinsichtlich eines Nord-Süd-Ungleichgewichts äußerten. Modi plant für den 28. April eine Kundgebung für Frauen in Varanasi.

Knapp zwei Wochen, nachdem der Lok Sabha den Gesetzentwurf zur 131. Verfassungsänderung für eine 33-prozentige Frauenquote in Verbindung mit der Abgrenzung von Wahlkreisen abgelehnt hatte, verabschiedete die Uttar Pradesh-Versammlung am 30. April eine Resolution, in der sie den Kongress, die Samajwadi Party und die Parteien des INDIA-Blocks für deren Widerstand während einer Sondersitzung zur Stärkung der Frauenrechte verurteilte.

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In der laufenden parlamentarischen Sondersitzung ist der Gesetzentwurf zur Verfassung (131. Änderung) von 2026 – der eine ein Drittel betragende Frauenquote in Verbindung mit einer Neueinteilung der Wahlkreise vorsieht – am Freitag in der Lok Sabha gescheitert. Mit 298 Ja-Stimmen zu 230 Nein-Stimmen wurde die erforderliche Zweidrittelmehrheit von 352 der 528 abgegebenen Stimmen verfehlt. Dies folgt auf die umstrittene Einbringung der Gesetzentwürfe am Vortag. Oppositionsführer Rahul Gandhi bezeichnete das Vorhaben als „beschämendes Gesetz“, was eine scharfe Zurechtweisung durch Innenminister Amit Shah provozierte, während die BJP landesweite Proteste ankündigte.

Der Kongress hat seine Unterstützung für das Frauenquotengesetz bekräftigt, lehnt jedoch eine Abgrenzung der Wahlkreise ohne eine neue Volkszählung ab. Die Partei plant, am 15. April ein Treffen der Führer des INDIA-Bündnisses einzuberufen. Sie forderte die Regierung dazu auf, nach dem 29. April ein Treffen aller Parteien abzuhalten.

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