Ye Kanye West

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Illustration of Wireless Festival organizer Melvin Benn defending Ye's booking amid backlash from sponsors and UK leaders.
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Wireless-Festival-Organisator verteidigt Ye-Buchung trotz massiver Kritik

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Melvin Benn, Geschäftsführer von Festival Republic, hat die Entscheidung verteidigt, Ye als Headliner für drei Abende beim Wireless Festival 2026 im Londoner Finsbury Park zu buchen. In einer Erklärung verurteilte Benn Yes frühere Äußerungen über Juden und Hitler als abscheulich, plädierte jedoch für Vergebung und eine zweite Chance. Die Buchung hat zum Rückzug von Sponsoren sowie zu Kritik durch führende britische Politiker geführt, darunter Premierminister Keir Starmer und der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan.

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat die Buchung von Ye für die Ausgabe 2026 des Wireless Festivals im Finsbury Park kritisiert, nachdem jüdische Gruppen zuvor die antisemitische Vergangenheit des Rappers verurteilt hatten. Ein Sprecher Khans erklärte, die früheren Äußerungen des Künstlers seien 'anstößig und falsch' und würden nicht die Werte der Stadt widerspiegeln.

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Ye, früher bekannt als Kanye West, stellte sein neues Studioalbum Bully am 27. März bei einer Listening-Party in Los Angeles vor. Das zwölfte Studioprojekt, sein erstes vollständiges Solo-Werk seit Donda 2 im Jahr 2022, wurde zunächst live auf YouTube übertragen, dann jedoch wieder entfernt und ist weiterhin nicht auf Streaming-Plattformen verfügbar. Auf dem Album sind Künstler wie Travis Scott und Nine Vicious zu hören.

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