Ein 27-jähriger Mann, der beschuldigt wird, ein siebenjähriges Mädchen in Distrikt Annamayya in Andhra Pradesh vergewaltigt und ermordet zu haben, wurde tot in einem Tank gefunden, vermuteter Suizid nach Flucht aus Polizeigewahrsam. Die Polizei verhaftete ihn am Dienstag, seine Leiche wurde am Mittwochmorgen entdeckt. Der Staatsinnenminister erklärte, der Beschuldigte sei drogenabhängig gewesen.
Im Distrikt Annamayya in Andhra Pradesh verschwand am Sonntag ein siebenjähriges Mädchen. Die Familie erstattete am Montagmorgen eine Vermisstenanzeige. Die Polizei überprüfte Überwachungsvideos in der gesamten Stadt, die zeigten, wie ein 27-jähriger Mann, der gegenüber dem Haus des Opfers lebte, das Kind in seine Wohnung lockte. Am Dienstagmorgen trafen Beamte am Haus des Verdächtigen ein und entdeckten die Leiche des Minderjährigen, versteckt in einem Wassertank. Der Beschuldigte, der am Tatort anwesend war, wurde sofort festgenommen. Distrikt-Polizeichef Dheeraj Kunubilli sagte, der Mann sei während des Transports zum Polizeirevier in einem Rakshak-Polizeifahrzeug geflohen. Drei Sondereinheiten wurden gebildet, um eine umfassende Suche durchzuführen. Am Mittwochmorgen führten Informationen die Polizei zu einer Leiche, die im Dorfteich von Kanasanipalle trieb. Nach der Bergung identifizierten Verwandte sie als den Hauptbeschuldigten im Vergewaltigungs- und Mordfall. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass er in den Tank sprang und Suizid beging. Die Leiche wurde ins Madanapalle-Regierungskrankenhaus zur Obduktion gebracht. SP Kunubilli bemerkte: „Vielleicht hatte der Beschuldigte Angst, enttarnt zu werden, und beging daher Suizid.“ Er bestätigte, dass das Mädchen vom Beschuldigten sexuell missbraucht wurde, bevor es ermordet und im Tank versteckt wurde. Staatsinnenministerin Vangalapudi Anitha sagte: „Die Regierung hat den Vorfall ernst genommen. Laut den erhaltenen Informationen war der Beschuldigte drogenabhängig und könnte die Tat unter DrogenEinfluss begangen haben.“ Weitere Ermittlungen laufen.