Die Totenwache für Carlos Indio Solari lockte eine Million Menschen nach Avellaneda, wobei 500.000 Personen die Trauerhalle betreten konnten. Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva verteidigte die Organisation durch die Provinz Buenos Aires.
Die Totenwache fand nach dem Tod des Musikers in Avellaneda statt. Monteoliva erklärte, dass sie aufgrund der hohen erwarteten Besucherzahlen nicht in geschlossenen Räumen wie dem Kongress abgehalten werden konnte. Die Ministerin bezeichnete den Gedanken, dass ideologische Kriterien bei der Entscheidung eine Rolle gespielt hätten, als lächerlich. Sie gab an, dass die Regierung Tecnópolis aus Gründen der Zugänglichkeit vorgeschlagen habe und die Provinz die Veranstaltung angemessen organisiert habe. Monteoliva betonte, dass das Ereignis ohne Zwischenfälle verlief und der gewählte Ort sich als geeignet erwies, um so viele Menschen zu versammeln.