Verschiedene peronistische Gruppierungen versammelten sich am Freitag in Parque Norte, Buenos Aires, um Ideen und eine politische Alternative für das Jahr 2027 zu erörtern. Das von Führungspersönlichkeiten wie Juan Manuel Olmos und Victoria Tolosa Paz organisierte Treffen konzentrierte sich auf die Erarbeitung von Vorschlägen, ohne dabei Kandidaturen vorzugeben. Über tausend Bürgermeister und Abgeordnete aus dem ganzen Land nahmen teil, ohne Vertreter von La Cámpora oder Axel Kicillof.
Das Treffen in Parque Norte fand unter dem Motto „Primero las ideas“ statt, wie TN berichtete. Ziel war es, den Aufbau einer politischen Alternative gegenüber der vorzeitigen Festlegung auf Kandidaten für die Wahlen 2027 in den Vordergrund zu stellen. Bürgermeister und Abgeordnete aus ganz Argentinien nahmen an der Veranstaltung teil, bei der mehr als tausend Personen anwesend waren.
Führungspersönlichkeiten wie Juan Manuel Olmos und Victoria Tolosa Paz leiteten die Veranstaltung mit der Absicht, Ideen zu debattieren und den wirtschaftspolitischen Diskurs zu erneuern, ohne dabei bereits Kandidaturen zu forcieren. Das Treffen fand ohne Beteiligung von La Cámpora oder Gouverneur Axel Kicillof statt.
Die Zusammenkunft signalisiert innerhalb des Peronismus das Bestreben, die Führung und das inhaltliche Profil im Hinblick auf die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2027 neu zu gestalten.